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Zwischen Hochstatt und Didenheim erstreckt sich der 332 Meter hohe Gallusberg, auch Gallenberg genannt. Hier oben stand bis 1754 die dem heiligen Gallus geweihte Bergkirche der drei Gemeinden Didenheim, Hochstatt und Dürrengebweiler. Letztgenanntes Dorf, zwischen Didenheim und Hochstatt gelegen, verschwand schon im Jahre 1468. Die Kapelle, welche heute dort oben steht, wurde 1881 eingeweiht und wurde bei den ersten Kämpfen im August 1914 beschädigt. Bei der Kapelle und auf dem höchsten Punkt des Berges waren während des Krieges Beobachtungsstände eingerichtet. Südlich des Berges verlief eine Schmalspurfeldbahn. |
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1 = N47 42.409 E7 17.569 |
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2 = N47 42.529 E7 17.704 |
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3 = N47 42.539 E7 17.657; wird heute privat genutzt, zwei Eingänge. |
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4 = N47 42.617 E7 17.325; zwei Eingänge, ein Raum.
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5 = N47 42.595 E7 17.281; Wasserbehälter |
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6 = N47 42.585 E7 17.277; zwei Eingänge, zwei Räume mit Durchgang. |
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7 = N47 42.602 E7 17.224; zwei Eingänge, ein Raum mit diversen Nischen, in jeder Ecke einen Schacht dessen Funktion ungeklärt ist;
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8 = N47 42.626 E7 17.213; ein Raum, außergewöhnlich tief unter der Erde, entsprechend steiler Abgang. |
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9 = N47 42.482 E7 17.325; ein Raum, zwei Schießscharten. |
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10 = N47 42.466 E7 17.319; Wasserbehälter |
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11 = N47 42.617 E7 17.416; Bemerkenswerter Bau mit Metallkuppel.
Ein kleiner Raum, Schießscharte zum Eingang, Treppe mit drei Stufen führt unter die Kuppel, beidseitig Munitionsnischen.
Kuppel aus ca. 30 mm starkem Metall. Schussrichtung gegen Zillisheim. |